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Der dynamische Charakter des Biotopverbundes muss erhalten bleiben. © Rainer Sturm/ pixelio.de
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Involved sectors
Agriculture, Forestry, Water management, Hunting, Spatial planning, Tourism and leisure, Nature protection, Local population/citizens, Municipalities
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Affected habitats
Forest,
Shrubs and wooded areas,
Bogs and fens, wetlands,
Alpine habitats,
Grassland,
Arable land,
Areas for settlements and transport,
Waterbodies
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Description
Die Berücksichtigung zentraler Elemente eines Biotopverbunds bei der Raumplanung ist für die nachhaltige dauerhafte Schaffung eines Biotopverbunds von außerordentlicher Bedeutung, nur so kann die Vernetzung langfristig gewährleistet bleiben. Die Planung muss allerdings flexibel genug sein, um den dynamischen Charakter des Biotopverbunds zu erhalten. Je nach Art und Bedeutung der Elemente sollten sie in unterschiedliche Planungsinstrumente und auf unterschiedlicher Ebene berücksichtigt werden (auf lokaler Ebene die Flächen eines kleinräumigen Verbunds, auf regionaler Ebene bedeutende Migrationskorridore sowie Lösungen für wichtige Konfliktpunkte). Einzelne Beispiele gibt es bereits, in der Schweiz bei der Integration des REN in die Richtplanung oder in Frankreich, wo einzelne Gemeinden Elemente des lokalen Biotopverbunds in ihre Flächenutzungsplanung aufgenommen haben.
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Impact
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Impact in particular on
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Small mammals,
Big mammals,
Reptiles,
Amphibians,
Birds,
Insects,
Fish
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Ecological impact
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Reduction of fragmentation or creation of new valuable habitats
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Durch die Berücksichtigung des Biotopverbunds bei der Planung wird künftige Fragmentation vermieden. |
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Element of ecological network
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Die zentralen Elemente des Biotopverbunds werden langfristig gesichert. |
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Time of realisation for measure
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Immediate:
Durch die Einplanung von wichtigen Flächen und Strukturen wird eine Zweckverfremdung verhindert und das Funktionieren des Verbunds langfristig abgesichert.
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Impact scope
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Local (municipality):
Je nach Planungsinstrument und Biotopverbundplanung sehr unterschiedlich.
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Implementation
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Implementation period
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Months:
Die Berücksichtigung in Planungsintrumenten setzt eine genaue Vorstellung des Biotopverbunds voraus, sowie ein genaue kartographische Erfassung und Abstimmungen mit anderen Akteuren - ein langer Prozess.
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Frequency
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Non-recurring, Recurring:
Wirksam kann diese Massnahme nur werden, wenn ein langfristiges Konzept entwickelt wird. Innerhalb des Konzeptes können einzelne Maßnahmen zur Sicherung bestimmter Flächen auch eimalig durchgeführt werden.
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Economic and legal aspects
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Costs
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Medium (10'000-100'000 EUR):
Keine genauen Angaben möglich, die Planung ist jedoch zeit- und arbeitsintensiv.
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Socio-economic impacts
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High:
Eine Vielzahl verschiedenster Auswirkungen auf alle Akteure die vom Biotopverbund betroffen sind.
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Sources of financing
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Public: local,
Public: regional,
Public: national
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Legal situation
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Planungsinstrumente der Gemeinden, Regionen, Staaten, … |
Further information
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Evaluation
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Die Festlegung der Elemente eines Biotopverbunds in Flächennutzungsplänen ist relativ neu, es wird zur Zeit viel experimentiert. Fragen nach der besten Vorgehensweise sind noch unbeantwortet, vor allem auch vor dem Hintergrund das der dynamische Charakter der Vernetzungselemente erhalten werden soll und keine neuen "streng geschützten Flächen" entstehen sollen. |
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Information
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Other:
z.B. in der französischen Region Rhône-Alpes die Gemeinde St. Martin d'Uriage; oder in der Schweiz der Kanton Fribourg
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