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Landschaftselemente erhöhen die biologische Vielfalt. © Jan Freese/ pixelio.de
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Involved sectors
Agriculture
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Affected habitats
Grassland,
Arable land
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Description
Viele bedrohte Tier- und Pflanzenarten sind an landwirtschaftliche Lebensräume gebunden, so dass im Hinblick auf den Erhalt der biologischen Vielfalt eine extensive landwirtschaftliche Bewirtschaftung auf den ökologisch bedeutsamen Flächen angestrebt werden sollte. In diesem Zusammenhang ist der biologischen Landbau von großer Bedeutung, u.a. aufgrund der Vermeidung und Reduzierung von Umweltbelastungen, die durch die Landwirtschaft entstehen können. Darüber hinaus leistet die gezielte Anlage von Landschaftselementen (ökologische Ausgleichsflächen wie Hecken, Brachflächen, Feldgehölze und extensive Wiesen) einen wesentlichen Beitrag zur Förderung der biologischen Vielfalt. Gleichzeitig stellen diese Flächen wichtige Elemente eines Biotopverbundes dar.
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Impact
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Impact in particular on
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Small mammals,
Reptiles,
Amphibians,
Birds,
Insects
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Ecological impact
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Improvement or preservation of habitats
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Extensiv bewirtschaftete Flächen stellen wichtige Lebensräume für eine Vielzahl von Arten dar und haben Pufferwirkung in der intensiv genutzten Landschaft. |
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Element of ecological network
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Extensive Flächen sind wichtige Elemente im Biotopverbund. Die Wirkung wird erhöht, wenn einzelne Flächen in ein Netz extensiv genutzter Saumbereiche und eingestreuter Magerwiesen integriert ist. |
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Other
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Positive Wirkung auf den Boden- und Wasserhaushalt. |
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Time of realisation for measure
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Years:
Eine positive Wirkung kann sich bereits nach der Umsetzung einzelner Maßnahmen (z.B. Anlage von Heckenstrukturen) einstellen, auch wenn die Umstellung auf den ökol. Landbau insgesamt mehr Zeit in Anspruch nimmt.
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Impact scope
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Local (municipality):
Eher lokal beschränkt, da einzelne ökologisch wirtschaftende Betriebe vestreut in der Landschaft liegen, bei einem großräumigeren Ansatz und der Einbindung weiterer Strukturen erhöht sich die vernetzende Wirkung entsprechend.
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Implementation
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Implementation period
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Years:
Die Dauer der Umstellung auf den ökologischen Landbau ist u.a. abhängig von der Betriebsstruktur. Bis zur entsprechenden Vermarktung als Bioprodukt müssen in der Regel mind. 12 Monate vergehen.
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Frequency
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Recurring
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Economic and legal aspects
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Costs
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Medium (10'000-100'000 EUR):
Die Umstellung ist recht kostenintensiv (zusätzliche Geräte, mehr Fläche etc.), die genauen Kosten sind sehr stark von der Bestriebsstruktur abhängig.
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Socio-economic impacts
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Medium:
Langfristig gesehen positive Effekte durch finanz. Förderung und eine größere Sicherheit des Absatzes. Gute Vermarktungsstrategien sind zentral.
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Sources of financing
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Public: local,
Public: regional,
Public: national,
Public: European
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Legal situation
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Ökologischer Landbau und die entsprechende Umstellung kann im Rahmen von Landschaftspflege- bzw. Kulturlandschaftsprogrammen gefördert werden (ca. 200 bis 500 €/ha im Jahr). |
Further information
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Evaluation
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Die positive Wirkung des Ökolandbaus auf Natur und Landschaft ist anerkannt und duch eine Vielzahl von Studien belegt. Daraus ergibt sich auch die Bedeutung ökologisch bewirtschafteter Flächen als Elemente des Biotopverbundes. Informationen zur Umstellung und dessen Förderung gibt es bei den entsprechenden Ministerien, Behörden sowie den Anbauverbänden. |
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Information
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Germany:
Bio-Landbau Rhön: Innovatives Beispiel zur Sicherung des Absatzes
http://www.bionade.de/de/partner-projekte/umwelt/biosphaererhoen/
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